Bauernhof La Luna - Florenz

Das Landgut "La Luna" (Der Mond) befindet sich inmitten der sanften Hügellandschaft del Chianti in den Colli Fiorentini, etwa 15 km von Florenz entfernt. Es besteht aus dem ualteren Hauptgebuaude und dem im Ende des 19. Jahrhundert von Carlo Allegri erbauten Herrenhaus. Seit dem 19.

Jahrhundert bildet das Gut das Zentrum der kleinen Siedlung"La Luna" und seiner landwirtschaftlichen Activitäten, dem Wein - und Olivenanbau. Für vier Generationen ist das Anwesen im Besitz der Familie Allegri gewesen, zu deren Vorfahren einige Persönlichkeiten von hohem künstlerischem Talent und unternehmerischen Fähigkeiten zählen.

Seit vier Generationen wurde das Anwesen von der Familie Allegri Besitz, er hatte unter seinen Nachkommen einige Leute von großem künstlerischen Talent.

 

Carlo Allegri entworfen und gebaut, einige schöne toskanische Villen und Im Jahr 1897 absolvierte er die Arbeit in Rom für die Realisierung des majestätischen “Ponte Umberto I”.

Ugo Allegri Nachfolger seines Vaters an der Spitze des Unternehmens Allegri e C., gebaut und vollendete sie im Jahre 1907, die “Ponte Umberto I” in Torino, ein monumentales Werk, das zum zweiten Mal in 1911 eingeweiht wurde, Nach einigen stilistischen Änderungen und Zugabe von vier Statuen, für die Weltausstellung im Jahr 1911.

In Rom Abgeschlossen es im Jahre 1907, die “Ponte Mazzini” , dann zwischen 1907 und 1911 die “Ponte san Paolo”, dann das technische Design der beiden Gruppen von Skulpturen Statuen der "Vittorie alate" der "Ponte Vittorio Emanuele II". Dann begann der Wiederaufbau der “Ponte Sublicio” dem siebten Jahrhundert v. Chr. Datiert, dann wieder die "Ponte Littorio" (jetzt "Ponte Matteotti"), im Jahr 1929 abgeschlossen. und schließlich die “Ponte Emanuele Filiberto Duca D'Aosta” auf dem “Foro Italico” eröffnete im Jahr 1939.

In Florenz baute er die "Ponte della Vittoria", die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

 

Das Anwesen hat eine Gesamtfläche von etwa 40 Hektar. Fünf Hektar werden für den Weinanbau und zehn Hektar für den Olivenanbau genutzt. Die übrigen 25 Hektar sind von einer üppigen, stellenweise waldigen Vegetation bedeckt, die kleine Säugetiere und Vögel beheimatet. Die alten Wege, die nach wie vor von Bauern sowie Hirten und ihren herden benutzt werden, ermöglichen zu allen Jahreszeiten angenehme Wanderungen voller Überraschungen.

 

Die Präsenz der Kirche und die schöne "Villa Allegri" machen den Ort ideal für Hochzeiten und "Flitterwochen"